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Lydia Kotzan

 „REM“

Es ist die Reise ins Weite, Unbekannte und Nebelhafte auf die wir uns jede Nacht begeben.Besonders bildhaft und emotional träumen wir in der REM-Phase (Rapid Eye Movement). Wachen wir hieraus auf, erinnern wir uns manchmal lebhaft an bizarre, irritierende Situationen, bei denen die Grenzen zwischen Fantasie und Realität verschwimmen.
Träume sind noch nicht gänzlich erforscht und umso faszinierender. Sie sind vielleicht das surreale Abbild unseres Alltages, Ausdruck unseres Unbewussten, das Instrument um Erinnerungen und Gelerntes zu verfestigen oder eine Quelle von Kreativität und Inspiration.
Gelenkte Traumreisen können uns in traumähnliche Sphären versetzen, um uns selbst zu finden, zu entspannen und loszulassen. In meinen Fotografien versuche ich im Selbstporträt die surreale Traumwelt in ihren Facetten, im Ineinandergreifen von Fantasie und Wirklichkeit, einzufangen.

Vita

Lydia Kotzan ist Architektin in Berlin, bereits während ihres Studiums spielte die Fotografie
in der Architekturdarstellung eine wesentliche Rolle. Ihre Passion zur Fotografie hat Sie schließlich zur fotografischen Ausbildung am Photocentrum der VHS Friedrichshain-Kreuzberg geführt. Bisherige Gruppen-Ausstellung „Metropolis-Hauptstadtarchitekturen“ (2015).

www.lydiakotzan.de

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