von hier aus …

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Ausstellung im Rahmen des EMOP 2018 Please safe the date …   Zur Eröffnung der Ausstellung am 26. Oktober 2018 um 19 Uhr im Kunstquartier Bethanien (Projektraum) Mariannenplatz 2, 10997 Berlin-Kreuzberg laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Fotoschule Berlin Klasse Michalak   Axel Gehrke | Katja Hammerle | Anna Homburg | Jürgen Hurst | Rainer Menke | Birgit Nitsch | Karin Rasper | Susanne Rehm | Sibille Riechardt…

Ausstellung im Rahmen des EMOP Berlin

Ausstellung im Rahmen des EMOP Berlin

Die Klasse Michalak in der Fotoschule Berlin ist erneut Teil des europäischen Monats der Photografie in Berlin. Am 16. März 2018 wählte die Jury (Prof. Walter Bergmoser (University of Applied Sciences in Berlin, Leitung Fachbereich Fotografie), Dr. Matthias Harder (Helmut Newton Stiftung in Berlin, Kurator), Prof. Gisela Kayser (Willy-Brandt-Haus, Künstlerische Leiterin), Prof. Heidi Specker (Fotografin, Berlin) und Pierre Stiwer (Direktor EMOP Luxembourg)) insgesamt 110 Projekte aus, darunter vier Fotoschulen: f/16,…

ZWOplus – Klassenausstellung 2016

ZWOplus – Klassenausstellung 2016

„ZWOPLUS“ ist die zweite Gruppenausstellung der Klasse Michalak. Gezeigt werden Arbeiten aus den vergangenen zwei Jahren. Zusätzlich wurden Gäste eingeladen. Axel Gehrke ist Flaneur und hat ein Auge für besondere Situationen in der sich schnell verändernden Stadt Berlin. Jan Großer thematisiert in seinen Porträts geschlechtsspezifische Zuschreibungen von Körpersprache. Katja Hammerle lenkt den Blick auf die Fragilität des scheinbar selbstverständlichen. Anna Homburg befragt virtuelle Naturlandschaften in Computerspielen auf ihren Erholungswert. Die…

in and out – Klassenausstellung 2014

in and out – Klassenausstellung 2014

in and out klassenausstellung zum monat der fotografie berlin 2014 Jan Großer, Katja Hammerle, Anna Homburg, Rainer Menke, Loredana Mondora, Konstanze Müller-Kitti, Birgit Nitsch Von Berlin aus mag Europa modern, stabil und alternativlos erscheinen. Doch wer zu den Rändern blickt, den hauptsächlich ökonomisch und rational geprägten Diskursen, der normierenden Macht der Märkte, und diese dann zu den Individuen in Beziehung setzt, muss Fragen stellen. Seit einem Jahr arbeiten sieben Fotografinnen…

Sebastian Schmidt – Ich war dabei (2018)

Sebastian Schmidt – Ich war dabei (2018)

„Ich war dabei“ zeichnet eine Situation, die viele in der heutigen mobilen Berufswelt immer wieder erleben. Auf Geschäftsreise, zwei, vielleicht drei Tage an einem fremden Ort, den man sich nicht selbst ausgesucht hat. Das Hotel, eine funktionale Unterkunft. Ein Schlafplatz, der den gebräuchlichen Standards entspricht. Das Mobiliar, das ausschließlich bewusststrübende Routinen zwischen Fernseher, Minibar und Badezimmer erlauben, soll einen vor der Fremdartigkeit außerhalb des Zimmers schützen. Doch es ist eine…

Jürgen Hurst – Terrain vague (2017)

Jürgen Hurst – Terrain vague (2017)

Raus auf’s Land – und rein in den Kopf. Was ist dort schön, was gut, was ist hässlich oder gar langweilig? Unsere Vorstellung von Landschaft trifft auf naturgeprägte und vom Menschen überprägte Räume. Mit dem Entstehen von Bedeutung gewinnen wir Orientierung – im Raum und im Sein. Ein Streifzug durch vages Gelände. Berliner Umland, 2017 Link: Fotoband von J. Hurst mit Essays von R. Hanselle und J. Hurst, 2018

Edda Wilde – erINNErN (2018)

Edda Wilde – erINNErN (2018)

Porträts von Menschen zwischen 6 und 90 Jahren Erinnern und Erzählen sind eng mit einander verwoben. Wenn wir Erinnerungen teilen wollen, tun wir es normalerweise mithilfe der Sprache, unterstützt vielleicht durch das Zeigen von Bildern, Dokumenten oder Musik. Doch transportieren sich Erinnerungen auch nach außen, wenn sich eine Person still an etwas Vergangenes erinnert? Die Arbeit erINNErN zeigt eine Portraitserie mit 16 Personen im Alter von 6 bis 90 Jahren,…

Birgit Nitsch – Der Nationalsozialistische Wald (2017/2018)

Birgit Nitsch – Der Nationalsozialistische Wald (2017/2018)

In ihrer Serie „Der nationalsozialistische Wald“ zeigt Birgit Nitsch ausschnitthafte Ansichten von Wäldern. Es handelt sich um Schwarz-Weiß-Fotografien. Was sie beschäftigt, sind nicht die Wälder als eine Repräsentation von Natur, sondern der spezifische Ort und sein historischer Kontext. Die Wälder befinden sich alle in der Nähe von Konzentrationslagern, in denen Menschen gequält und getötet wurden. Die Wälder waren oftmals Schauplätze von Gewaltmärschen, Exekutionen, Flucht und gescheiterten Fluchtversuchen. Der Wald ist…