Ausstellung im Rahmen des EMOP Berlin

Ausstellung im Rahmen des EMOP Berlin

Die Klasse Michalak in der Fotoschule Berlin ist erneut Teil des europäischen Monats der Photografie in Berlin. Am 16. März 2018 wählte die Jury (Prof. Walter Bergmoser (University of Applied Sciences in Berlin, Leitung Fachbereich Fotografie), Dr. Matthias Harder (Helmut Newton Stiftung in Berlin, Kurator), Prof. Gisela Kayser (Willy-Brandt-Haus, Künstlerische Leiterin), Prof. Heidi Specker (Fotografin, Berlin) und Pierre Stiwer (Direktor EMOP Luxembourg)) insgesamt 110 Projekte aus, darunter vier Fotoschulen: f/16,…

ZWOplus – Klassenausstellung 2016

ZWOplus – Klassenausstellung 2016

„ZWOPLUS“ ist die zweite Gruppenausstellung der Klasse Michalak. Gezeigt werden Arbeiten aus den vergangenen zwei Jahren. Zusätzlich wurden Gäste eingeladen. Axel Gehrke ist Flaneur und hat ein Auge für besondere Situationen in der sich schnell verändernden Stadt Berlin. Jan Großer thematisiert in seinen Porträts geschlechtsspezifische Zuschreibungen von Körpersprache. Katja Hammerle lenkt den Blick auf die Fragilität des scheinbar selbstverständlichen. Anna Homburg befragt virtuelle Naturlandschaften in Computerspielen auf ihren Erholungswert. Die…

in and out – Klassenausstellung 2014

in and out – Klassenausstellung 2014

in and out klassenausstellung zum monat der fotografie berlin 2014 Jan Großer, Katja Hammerle, Anna Homburg, Rainer Menke, Loredana Mondora, Konstanze Müller-Kitti, Birgit Nitsch Von Berlin aus mag Europa modern, stabil und alternativlos erscheinen. Doch wer zu den Rändern blickt, den hauptsächlich ökonomisch und rational geprägten Diskursen, der normierenden Macht der Märkte, und diese dann zu den Individuen in Beziehung setzt, muss Fragen stellen. Seit einem Jahr arbeiten sieben Fotografinnen…

Sibille Riechardt – Natürliche Anarchie

Die Fotografin nähert sich dem Thema „Macht“ dezentral. Mit der „Macht der Darstellung“ will sie die Betrachter/-innen erst einmal irritieren, denn: die meisten Fotos bieten kein zentrales Bildobjekt an. Hinzu kommt die vermeintliche Aufhebung hierarchischer Strukturen, der Aspekt der Anarchie – so, wie er sich in einem Ökosystem wiederfindet, indem niemand „entscheidet“, was wo wächst. Es ist das Prinzip der sich selbstregulierenden Vegetation, das hier fasziniert. Erst beim genauen Betrachten…

Sebastian Schmidt – Auf Spurensuche (2017)

Sebastian Schmidt – Auf Spurensuche (2017)

In der Fotoserie „Auf Spurensuche“ wird die metaphorische Aussage „das Leben im Griff haben“ vom körperlichen Griff übernommen. Hände umklammern Knöchel, greifen nach unzugänglichen Körperstellen. Alle in sattem Kontrast gehalten, der weiter die Kluft zwischen dem im Leben Gesuchten und dem Gefundenen durch eine karge tonale Landschaft unterstreicht. Im Ergebnis bergen die Studien bei aller vorausschauenden Furcht jedoch die Selbstbejahung als positives Ergebnis der (innerlichen) Suche.

Wilhelm Schünemann – Hic sunt dracones

Wilhelm Schünemann – Hic sunt dracones

Das Fremde sehen – Umbrüche und Utopien. Das andere Europa. Gesellschaftliche Veränderungen Der Ausgangspunkt meiner fotografischen Auseinandersetzung mit dem Fremden ist die These, das wir Fremdheitserfahrungen gerne ausweichen und uns lieber dem Gewohnten und Bekannten anvertrauen. Ich gehe davon aus, dass es sowohl persönliche als auch kommerzielle Interessen und Strategien gibt, Fremdheitserfahrungen zu vermeiden. Mit Hilfe von eigenem und fremden Bildmaterial zeige ich verschiedene Facetten dieses Phänomens. Dabei ist es…

Karin Rasper

Karin Rasper

Geboren in Berlin; Studium der Literatur- und Kunstwissenschaft; langjährige Berufstätigkeit im Kulturbereich. Mit 16 Jahren bekam ich meine erste (eigene!) Kamera geschenkt. Irgendwann kaufte ich mir dann eine ‚richtige‘ Spiegelreflexkamera. Das führte seit seit ca. 1980 zu einer ersten Phase intensiverer Beschäftigung mit dem Medium Fotografie (ausschließlich in schwarz-weiß), zeitweise in der Werkstatt für Photographie Kreuzberg. Mit der Krise und dem Verschwinden der analogen Fotografie vorübergehend erlahmendes Interesse; der digitalen…

Edda Wilde

Edda Wilde

Edda Wilde studierte Philosophie und Neuere Deutsche Literatur in Wien und Berlin und absolvierte danach den postgradualen Studiengang Kulturen des Kuratorischen an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Sie lebt und arbeitet seit 2001 in Berlin und schloss dort 2010 am Photocentrum Friedrichshain Kreuzberg ihre fotografische Ausbildung ab.

Katharina Stöcker

Katharina Stöcker

Katharina Stöcker Als Bildredakteurin 2001 gestartet, entdeckte Katharina Stöcker ihre Leidenschaft für die künstlerisch-dokumentarische Fotografie. Sie begibt sich mit dem Blick durch die Linse auf die Suche nach den Geheimnissen des Lebens, erforscht Sehnsüchte und Ängste und all das, was uns in unserer zwischenmenschlichen Beziehung prägt. Ihre fotografische Ausbildung intensiviert sie seit 2013 in Projektkursen am Photocentrum Friedrichshain-Kreuzberg und beteiligte sich u.a. in diesem Rahmen an diversen Gruppenausstellungen. www.herzgrau.com

Sibille Riechardt

Sibille Riechardt

Sibille Riechardt, geboren in Karlsruhe, lebt seit 2003 in Berlin. Seit 2007 fotografische Ausbildung bei Thomas Michalak, Oliver Scholten und Peter Fischer-Piel am Photocentrum der Gilberto Bosques VHS Friedrichshain-Kreuzberg sowie bei Winfried Mateyka und Ulrike Ludwig. Beteiligung an Gruppenausstellungen, u. a. im Kunstquartier Bethanien: Persönliche Fotografie – Werte. Arbeitsweisen. Bilder (2010), Strategien der Macht (2014, 2016 in Stuttgart)