Wilhelm Schünemann

Wilhelm Schünemann

Wilhelm Schünemann, geboren und aufgewachsen in Holzminden. Nach seinem Studium der Innenarchitektur an der FH für Kunst und Design in Hannover ging er nach Berlin, wo er seit 1994 lebt und arbeitet. Seine fotografische Ausbildung absolvierte er am Photocentrum der VHS Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin. Vier ausgewählte Bilder aus der Arbeit „Die im Dunkeln“ gewinnen 2017 einen der zweiten Preise im Wettbewerb des Europäischen Architekturfotografie-Preises architekturbild zum Thema „Grenzen | Borders“…

Karin Rasper – Persephone

Karin Rasper – Persephone

Die Beschäftigung mit dem Thema Licht / Dunkelheit hat mich zu einem stark abstrahierenden, eher konzeptuellen Ansatz geführt. Licht ermöglicht Wahrnehmung / Sichtbarkeit, ist als Objekt der Darstellung jedoch – obwohl sichtbar und sinnlich erlebbar – nicht ummittelbar gegenständlich fassbar. Wie also kann ich Licht ins Bild setzen? Die Erfahrung von Licht / Abwesenheit von Licht / Dunkelheit (Lichtintensität, -menge, -dauer) ist durch die jahreszeitlichen Schwankungen gegeben. Der Jahreslauf wird…

Susanne Rehm

Susanne Rehm

Susanne Rehm, geb. in Bremen, Studium der Humanmedizin in Hannover und Berlin. Lebt mit ihrer Familie in Berlin und arbeitet als niedergelassene Anästhesistin. Kaufte sich mit 14 Jahren ihre erste Agfa und sammelte Erfahrungen im Fotolabor ihrer Schule. Seit Januar 2018 Klasse Michalak.

Sebastian Schmidt

Sebastian Schmidt

Sebastian Schmidt, geboren 1964 in Berlin. Dipl.-Betriebswirt und Unternehmensberater. Fotografische Ausbildung seit 2016 am Photocentrum Friedrichshain-Kreuzberg. 2017 Beteiligung an der Gruppenausstellung “Auf Sichtweite“ des Projektkurses von Klaus W. Eisenlohr im Bikini Berlin. Webseite …

Ute Nüchterlein

Geboren 1961 in Kiel, aufgewachsen in Hamburg und seit der Kindheit, bedingt durch das Elternhaus, geprägt von der Fotografie. Studium der Architektur in Hildesheim und Berlin. 20 Jahre Tätigkeit als Architektin. Lebt und arbeitet in Berlin. www.ute-nuechterlein.de

ZWOplus – Klassenausstellung 2016

ZWOplus – Klassenausstellung 2016

„ZWOPLUS“ ist die zweite Gruppenausstellung der Klasse Michalak. Gezeigt werden Arbeiten aus den vergangenen zwei Jahren. Zusätzlich wurden Gäste eingeladen. Axel Gehrke ist Flaneur und hat ein Auge für besondere Situationen in der sich schnell verändernden Stadt Berlin. Jan Großer thematisiert in seinen Porträts geschlechtsspezifische Zuschreibungen von Körpersprache. Katja Hammerle lenkt den Blick auf die Fragilität des scheinbar selbstverständlichen. Anna Homburg befragt virtuelle Naturlandschaften in Computerspielen auf ihren Erholungswert. Die…

Birgit Nitsch – Werkgruppe Tagebuch

Birgit Nitsch – Werkgruppe Tagebuch

Wunderland Sudeck Grauschleier Birgit Nitschs Werkgruppe ist Teil einer persönlichen und experimentellen Auseinandersetzung mit dem Medium der Fotografie. Eine besondere Wichtigkeit haben für Nitsch Orte mit den ihnen eigenen Atmosphären. Vermittelt durch die eigene Biografie, interpretiert sie diese.Die Bilder sind über einen Zeitraum von 10 Jahren als aufeinanderfolgende Projekte entstanden. Zwischen den Serien gibt es fließende Übergänge. Ein bis zwei Bilder eines abgeschlossenen Projekts, werden von  Nitsch mit in das…

Konstanze Müller Kitti – ROTLiegend

Konstanze Müller Kitti – ROTLiegend

2015-2016 ist eine Gesteinschicht die während des Perms entstand. Im Bergbau wird diese Schicht auch als taubes Gestein bezeichnet, weil es für die Industrie keine wertvollen Materialien enthält. In meinem Verständnis ist es die tragende Schicht für die darauffolgenden Ablagerungen, den Zechstein, den wertvollen Kupferschiefer. Ist das ROTliegende für den Profit uninteressant, so enthält diese Schicht möglicherweise für Andere viele interessante Informationen. Beim vorsichtigen Abtragen, genauen Beobachten sind Entdeckungen von…

Jürgen Hurst – Zwischenräume

Jürgen Hurst – Zwischenräume

2015-2016/2016 Zwischenräume ist eine Arbeit, die episodenartig Momente des Alltags festhält. Eines Alltags, der in großen Teilen reflexartig bewältigt wird. Das beinhaltet die physische Bewegung an gewohnten Orten, es beinhaltet aber auch die kognitive und emotionale Bewegung in unseren Arbeits-, Wohnungs-, Familien, Freizeitthemen. Was aber passiert zwischen diesen Bereichen? Wie wechseln wir von einem Raum in den anderen? Wie rekontextualisieren wir unser mentalen Zustand um uns auf neue Situationen, neue…